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	<title>Nicolas Barro Blog</title>
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	<description>Der Blog von Nicolas Barro</description>
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		<title>FREISPRUCH FÜR DR. MED. DANILO TONEGUZZI</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:58:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Das Gericht erteilt den Freispruch, weil die Tat nicht begangen wurde&#8221; Endlich, nach weiteren zwei Jahren des respektvollen Wartens wegen des Prozessverlaufes, wurde Dr. Danilo Toneguzzi, Präsident des wissenschaftlichen Komitees der ALBA, am Mittwoch, den 11.01.2012 vom Gericht von Pordenone &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=209">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Gericht erteilt den Freispruch, weil die Tat nicht begangen wurde&#8221;</p>
<p>Endlich, nach weiteren zwei Jahren des respektvollen Wartens wegen des Prozessverlaufes, wurde Dr. Danilo Toneguzzi, Präsident des wissenschaftlichen Komitees der ALBA, am Mittwoch, den 11.01.2012 vom Gericht von Pordenone von allen Vorwürfen freigesprochen.<span id="more-209"></span></p>
<p>Mit Freude verbreiten wir diese Nachricht im Namen aller Mitglieder des Verbandes und danken in erster Linie Dr. Toneguzzi für seine Professionalität und seine seelische Kraft, die ihn trotz der anhaltenden unfairen medialen Berichterstattung seine Klarsichtigkeit nicht verlieren lies.</p>
<p>Unsererseits bleibt das hauptsächliche und ehrliche Mitgefühl und die vielfach erbrachte Teilnahme am Schmerz der Familie von Manuela Trevisan, die im Jahr 2008 an einer sehr aggressiven Tumorerkrankung verstorben ist.</p>
<p>Doch während wir schweigen mussten, konnten dies von Denjenigen nicht gesagt werden, welche den Willen hatten, den Schmerz eines menschlichen Falles auszunutzen und sich damit über die Justizbehörde zu stellen.</p>
<p>Alle konnten die Intrige und Manipulation beobachten, die von der Fernsehsendung &#8220;Mi manda Rai Tre&#8221; am 6. Mai 2011 ausging, in welcher, anstatt einen gleichberechtigten Widerspruch zu erlauben, die Verurteilung des Dr. Toneguzzi erwünscht und mit Sicherheit vorhergesagt, wurde mit Worten und Beinamen, die einem Mörder gleichkommen. Eine Sendung, welche die zulässigen Grenzen überschritten hatte und in welcher die beiden Vertreter des Verbandes ALBA ohne jeglichen Respekt persönlicher oder professioneller Art behandelt wurden.</p>
<p>Der mediale Lynchmord von Seiten vieler Medien, Zeitungen und Fernsehsendern hatte ein einziges Ziel: eine ehrliche und wissenschaftliche Forschung zu diskreditieren, nur weil sie die Entdeckungen des Dr. Hamer zum Anlass nimmt.</p>
<p>Stattdessen hat das juristische Prozedere, in all seinen Phasen mit extremer Unparteilichkeit bestätigt, dass die Arbeitsweise des Dr. Toneguzzi in keinem kausalen Zusammenhang mit dem Tod der Verstorbenen steht. Dr. Toneguzzi hat die ihm gebührende Anerkennung seiner Unschuld von der Gerichtsbarkeit eines Strafprozesses erhalten.</p>
<p>Wir hoffen, dass eine gebührende Rechtsprechung auch von jenen Medien zugegeben wird, welche die juristischen Ereignisse monatelang instrumentalisiert haben, um Dr. Toneguzzi und alle anderen Anwender, die sich mit diesen Kenntnissen befassen, einer erbarmungslosen medialen Verleumdung zu unterziehen.</p>
<p>Es bleibt der Wunsch, dass die Durchführung wissenschaftlicher Forschung in sachlicher Ruhe und intellektueller Ehrlichkeit fortgesetzt werden kann, um eine Zusammenarbeit all jener zu erleben, die dazu beitragen können, Wissen zu entwickeln, und somit eine fundamentale Voraussetzung zu schaffen für jeden Bereich des Beitrages zum Wohle der Menschheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verband A.L.B.A.</p>
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		<title>Der Blutzucker aus dem Gehirn</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5 Naturgesetze]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48028/Gehirn_an_Steuerung_des_Zuckerhaushaltes_massgeblich_beteiligt.htm Forscher des Albert-Einstein-Colleges in New York bestätigen das Vorhandensein eines Regulationszentrums des Blutzuckers im Hypothalamus. Dies untermauert die Gehirntopographie von Hamer, in welcher schon seit langem ein Steuerzentrum zur Ausschüttung von Glukagon und Insulin im vorderen Bereich des Hypothalamus &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=204">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Glukagon vom Hypothalamus beeinflusst" href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48028/Gehirn_an_Steuerung_des_Zuckerhaushaltes_massgeblich_beteiligt.htm">http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48028/Gehirn_an_Steuerung_des_Zuckerhaushaltes_massgeblich_beteiligt.htm</a></p>
<p>Forscher des Albert-Einstein-Colleges in New York bestätigen das Vorhandensein eines Regulationszentrums des Blutzuckers <span id="more-204"></span>im Hypothalamus.</p>
<div id="attachment_151" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Cortex_Revier_Re_Nicolas-Barro.jpg"><img class="size-medium wp-image-151" title="Cortex_Revier_Re_Nicolas-Barro" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Cortex_Revier_Re_Nicolas-Barro-300x214.jpg" alt="Cortexrelais Revierbereiche Nicolas Barro Coaching" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Relais der Revierbereiche des Cortex Nicolas Barro Coaching</p></div>
<p>Dies untermauert die Gehirntopographie von Hamer, in welcher schon seit langem ein Steuerzentrum zur Ausschüttung von Glukagon und Insulin im vorderen Bereich des Hypothalamus angeordnet ist.</p>
<p>Die Aktivierung dieser Gehirnareale erfolgt durch biologische Konflikte mit den Inhalten &#8220;Sträubekonflikt&#8221; und &#8220;Angst-Ekel-Konflikt&#8221;, wobei die Händigkeit und die Hormonlage der Person darüber entscheidet, welches Gehirnrelais auf welchen Konfliktinhalt reagiert.</p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas-Barro-Blutzucker.jpg"><img class="size-full wp-image-203" title="Nicolas-Barro-Blutzucker" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas-Barro-Blutzucker.jpg" alt="Vereinfachte Darstellung der Blutzuckerregulierung" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Nicolas Barro Blutzucker</p></div>
<p>Die Schwankung des Blutzuckers erfolgt durch die Hemmung der Ausschüttung dieser Hormone. Während Insulin dafür zuständig ist, den Zellen (wie Muskulatur) den Zugriff auf den im Blut vorhandenen Zucker zu gewähren, ist Glukagon relevant wenn es darum geht, den in der Leber gespeicherten Zucker (Glyogen) in die Blutbahn zu befördern (Glukoneogenese).</p>
<p>Daraus ergibt sich, dass eine Hemmung des Insulins zum Anstieg (Hyperglykämie), eine Hemmung des Glukagons zum Abfall (Hypoglykämie) des Blutzuckers führt.</p>
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		<title>La Medicina esattamente biologica</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 20:27:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Chiunque desiderasse visitare la splendida Assisi tra il 14 e il 16 ottobre ha dovuto sbrigarsi. La cittadina era infatti molto affollata e le prenotazioni avevano raggiunto il pieno. In mezzo alla classica folla di turisti, erano presenti anche più &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=198">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chiunque desiderasse visitare la splendida Assisi tra il 14 e il 16 ottobre ha dovuto sbrigarsi. La cittadina era infatti molto affollata e le prenotazioni avevano raggiunto il pieno. In mezzo alla classica folla di turisti, erano presenti anche più o meno altri 550 ospiti nazionali ed internazionali in occasione del Convegno di Studi sulle 5 Leggi Biologiche promosso dall’Associazione A.L.B.A.</p>
<div id="attachment_173" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_5.jpg"><img class="size-medium wp-image-173" title="Nicolas Barro CdS 2011 5" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_5-300x225.jpg" alt="Nicolas Barro Convegno" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nicolas Barro Convegno</p></div>
<p>La platea era molto variegata quest’anno. Gente alloggiata negli splendidi hotels della cittadina da un lato, e molti camper parcheggiati proprio accanto al parcheggio del teatro che ospitava l’evento, dall’altro. Ospiti tradizionali come Tedeschi, Svizzeri e Austriaci, insieme a Francesi ed Irlandesi ma anche Israeliani e Messicani. Grazie all’ottimo servizio di traduzione simultanea, il Convegno era aperto al mondo.</p>
<p>Il discorso di apertura di venerdì pomeriggio è stato tenuto <span id="more-198"></span>dall’Assessore regionale alla Cultura, Franco Magnani e nel corso del convegno spazio di parola è stato dato anche ad altri ospiti, come ad esempio al Primo Cittadino di Assisi, Claudio Ricci, le cui parole hanno toccato molto la platea. Nel pomeriggio di sabato il professor Francesco Castrica è intervenuto per parlare dei meccanismi biochimici della DHS. Attraverso la sua ricerca, egli ha dimostrato che ogni singola attivazione neuronale porta ad un aumento di recettori sulla superficie della cellula, dimostrando così una sincronicità tra corpo e cervello. Sebbene la sua ricerca, così come i termini utilizzati, siano basati sui concetti della medicina convenzionale, è risultato chiaro che l’evidenza della presenza di profili neurotrasmettitori in accordo con svariate condizioni ed emozioni possa essere un valido strumento di approccio diagnostico.</p>
<p><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_6.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-172" title="Nicolas Barro CdS2011_6" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_6-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nel corso del dibattito finale, domenica mattina, sono stati invitati sul palco altri due ospiti; il Dott. Denis Poletto, odontoiatra e delegato dell’Ordine dei Medici di Pordenone e l’onorevole Domenico Scilipoti, membro del Parlamento e del Ministero della Salute, responsabile per il riconoscimento delle medicine non convenzionali.<br />
La medicina del terzo millennio non può più limitarsi a concetti e metodi tradizionali ma deve muoversi anche verso orizzonti più “olistici”, focalizzando la propria attenzione sull’Essere Umano, utilizzando ogni possibile strumento a disposizione.</p>
<p>Seguono alcuni dei casi esposti:</p>
<p>Alopecia nei cavalli; due giovani veterinarie hanno esposto in maniera chiara e le dinamiche conflittuali che possono causare perdita di pelo nei cavalli, basandosi su due casi che hanno permesso di verificare come questo processo possa essere reversibile.</p>
<p>La cosa più importante, nel caso specifico, è stata l’analisi della situazione relativa al codice biologico dei cavalli come specie animale, a partire dalla quale è stato relativamente facile, partendo dall’alopecia manifestata, risalire ad un conflitto di perdita di contatto sociale.</p>
<p>Dermatite in un bambino; uno dei relatori ha esposto il caso di un giovane ragazzino che manifestava dei rush cutanei proprio in concomitanza con le zone in cui veniva toccato quando passava dalle braccia di un genitore all’altro, poco dopo la sua nascita. Attraverso un’attenta analisi si è scoperto che quando ancora era piccolino, in preda a forti coliche, la madre era solita passarlo al padre… e proprio in questi momenti il piccolo viveva una forte interruzione di contatto con mamma e papà. Ai genitori è stata consigliata una strategia da adottare per alcune settimane, mirata a portare il bambino ad un cambiamento di percezione rispetto al contatto con loro. Piano piano, dopo un primo peggioramento dei sintomi, il bambino ha potuto così liberarsi dal binario conflittuale che per anni lo aveva interessato, tornando a vivere una vita normale.</p>
<p>Tumore alla vescica con metastasi; un caso spettacolare illustrato da uno dei medici del comitato scientifico, relativo ad una signora di mezza età con una diagnosi di Carcinoma Vescicale infiltrato, Urotelioma di stadio pT2, con lesioni ossee in L4-L5 e linfoghiandolari in regione pelvica. In seguito all’abbandono forzato della chemioterapia per via di uno “shock tossico”, alla signora era stata pronosticata una probabilità di sopravvivenza praticamente nulla in quanto, non potendo più effettuare alcun ciclo di chemioterapia, era considerata terminale. Alcuni cambiamenti mirati all’interno della sua quotidianità hanno reso possibile la risoluzione del processo in corso. In seguito alle ultime analisi effettuate di recente, dagli esami non è risultata alcuna traccia di tumore.</p>
<p>In conclusione della giornata di venerdì 14 ottobre, si è discusso del concetto di “compliance”. Questo termine solitamente sta ad indicare la capacità di collaborazione del paziente, così come la sua volontà di seguire una particolare terapia (adesione). Alla luce delle 5 Leggi Biologiche questo significa ancora di più, in quanto la disponibilità e la disposizione del paziente dipende molto anche dai programmi SBS attivi nel corpo ad un dato momento…. Non si tratta dunque di una questione puramente psicologica.</p>
<div id="attachment_177" class="wp-caption aligncenter" style="width: 841px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_1.png"><img class="size-full wp-image-177" title="Nicolas_Barro_CdS2011_1" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_1.png" alt="Nicolas Barro Convegno" width="831" height="463" /></a><p class="wp-caption-text">Nicolas Barro Convegno</p></div>
<p>La giornata di sabato 15 Ottobre è stata pregna di casi di svariato tipo; si è parlato dell’eczema che ha toccato un’insegnante dedita ad una situazione molto particolare; di una paralisi facciale che si è conclusa così come previsto in accordo con il programma SBS attivo e di un’infezione gastrointestinale che durava da 14 anni, tenuta sotto controllo, in seguito al riconoscimento della recidiva in questione, in pochi giorni.</p>
<p>Un caso molto toccante quello di un frate francescano, il quale ha investito per anni molte delle sue energie per restaurare un vecchio eremo di San Francesco, situato sui monti attorno ad Assisi. La sua diagnosi era di alveolite allergica e bronchite… processi innescatisi in seguito alle continue minacce rivolte al frate da parte dell’Ordine Francescano.</p>
<p>Successivamente, nel pomeriggio, è stato introdotto l’argomento relativo alle costellazioni schizofreniche attraverso l’analisi di alcuni casi che in genere rientrano nell’ambito psicologico e psichiatrico. Sono stati esposti casi relativi ad attacchi di panico e costernazione, stati mentali confusionali, attraverso i quali si è potuto far luce sui meccanismi che li avevano innescati, e sul tipo di intervento mirato ad affrontarli.<br />
Nella mattinata di domenica il convegno si è concluso con l’esposizione di alcuni interessanti casi riguardanti due cani che avevano manifestato delle lesioni in seguito a delle dispute legate alla gerarchia, oltre ad un caso di mastite di un esemplare femmina in seguito ad un conflitto legato al fatto che le era stato “strappato un cucciolo dal seno”… cosa avvenuta per via dell’intervento del proprietario che aveva ritenuto opportuno “dare una mano” aiutando ad attaccarsi alla mammella i piccoli più deboli della cucciolata.</p>
<p>Infine è stato trattato il caso di un nodulo al seno con calcificazione ed esposto uno studio relativo alla fibromialgia, come risultato di ipersensibilità e contrazione sostenuta della muscolatura liscia della fascia muscolare.</p>
<p>Recensione critica</p>
<p>Sia gli esperti, sia coloro i quali erano presenti mossi dal desiderio di apprendere questo nuovo paradigma biologico, sono rimasti molto colpiti, anche quest’anno, dal buon esito del convegno di studi. Nonostante la scelta dei casi vertesse su diagnosi meno drammatiche del solito, al tempo stesso ha assicurato la possibilità di mettere in luce in maniera chiara e comprensibile diversi aspetti e punti di vista inerenti l’applicazione diagnostica e terapeutica in chiave biologica.<br />
Non solo la presenza di persone provenienti da diverse parti del mondo, ma anche la presenza di autorità rappresentative locali, di alcuni delegati dell’Ordine dei Medici e di un membro del ministero della salute, hanno reso chiara e lampante la direzione verso cui l’Associazione A.L.B.A. si sta muovendo.</p>
<p>Condividi la Tua esperienza lasciando un Tuo commento!</p>
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		<title>The biologically exact medicine</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 12:09:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Whoever wanted to visit the stone-carved landmark of beautiful Assisi from october 14th to 16th had to hurry up. The city was crowded and fully booked. Among the usual tourist crowds, around 550 international guests of the annual international Congress &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=189">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Whoever wanted to visit the stone-carved landmark of beautiful Assisi from october 14th to 16th had to hurry up. The city was crowded and fully booked. Among the usual tourist crowds, around 550 international guests of the annual international Congress of Case Studies<span id="more-189"></span> of ALBA were around.</p>
<p><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-172" title="Nicolas Barro CdS2011_6" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_6.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a>The audience was full of facets this year. Residents of beautiful local hotels on the one hand and campers just next to the parking lot of the congress hall. People came from all over the world. Traditional visitors like Germans, Swiss, Austrian people and French as well as Irish, Israelic and Mexican guests. Thanks to the very fluent simultaneous translation, this Congress was open to the world.</p>
<div id="attachment_177" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-177" title="Nicolas_Barro_CdS2011_1" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_1-150x150.png" alt="Nicolas Barro Convegno" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nicolas Barro Convegno</p></div>
<p>The opening speech on Friday, was held by the <strong>cultural representative of the region, Franco Mignani</strong>. The further course of the congress gave space to other guest speakers also, so, saturday afternoon, the <strong>mayor of Assisi, Claudio Ricci</strong>, joined the Congress, speaking moving words to the audience. At afternoon, <strong>Professor Francesco Castrica</strong> explained the biochemical mechanisms of the DHS. With his research he showed that any activation of neurons cause an increase of receptors on the cell surface, allowing the synchronicity of brain and body. Although his research and the words he used are based on the concepts of conventional medicine, it was very clear that his creation of neurotransmitter profiles for various conditions and emotions can be a very important diagnostic approach.</p>
<p><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_3.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-175" title="Nicolas_Barro_CdS2011_3" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_3-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>At the final debate, two other guests were invited to the board: <strong>Dr. Denis Poletto, dentist and delegate of the physicans association of Pordenone</strong>, and <strong>Domenico Scilipoti, Member of Parliament and part of the Ministry of Health</strong>, responsible for non-conventional medicine.<br />
The round agreed. The medicine of the third millenium cannot be limited to traditional concepts or methods but must be a holistic approach, focussed on the human being, using any available and useful concepts.</p>
<p>Some of the cases:</p>
<div id="attachment_173" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_5.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-173" title="Nicolas Barro CdS 2011 5" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_5-150x150.jpg" alt="Nicolas Barro Convegno" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nicolas Barro Convegno</p></div>
<p>Hair loss in horses &#8211; Two young veterinaries explained impressive and comprehensible, what could cause hair loss in horses and demonstrated two case reports of how this process can be reversed. The most important thing here was the analysis of the situation, regarding the biological code of the horse species, with which the hair loss can easily be understood as the result of a loss of social contact.</p>
<p>Dermatitis in an infant &#8211; One therapist showed a case of a small boy where the rash and exanthem occurred at the exact sport where the child was last touched when passed between the parents. It turned out the parents had the habit to hand over the child to the partner as soon as he had any intestinal colics, whereby the contact to the parent was interrupted harshly. The parents were given a strategy to perform for some weeks which included a certain form of contact. This ended the situation.</p>
<p><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_4.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-174" title="Nicolas_Barro_CdS2011_4" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_4-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Bladder cancer with metastasis &#8211; A spectacular case was presented by one of the doctors of the scientific comittee. An elderly lady with transitional cell carcinoma and regional lymph &#8211; and bone processes that usually are described as metastasis. After necessary abortion of chemotherapy due to a toxic shock, she was prognosed with only 12 month of survival time. Some changes in her live made it possible that the process was being reversed. In the end, after a follow-up diagnosis, no sign of cancer could be found.</p>
<p>The conclusion of friday was a discussion about the topic of compliance. The term usually describes the cooperation of the patient, so his willingness to perform a perticuly therapy (Adherence). For the application of the five laws of nature, these means a lot more, because here, the assets of the person are also depending on the currently presents SBS and is therefore not only a psychological issue.</p>
<p>Saturday was full of case reports of various types, like eczema of the skin, experienced by a teacher who had devoted herself to a particular job, a facial paralysis which ended as predicted and a 14-year-long gastro-intestinal infection which could be controled within days.</p>
<p>A warming case was the story of a Franciscian monk who built up a old monastery just next to Assisi and suffered from allergic alveolitits with bronchitis after his dream was threatened by the Franciscian Order.</p>
<p>Afterwards were some explanation of schizophrenic constellations to begin afternoon with case studies of psychatric and psychological types. Cases of panic attacks and consternation with various states of confusion were shown, illuminating the triggering factors and explaining the course and type of intervention.</p>
<p>Sunday was completed by interesting case of two dogs with skin lesions after hierarchical disputes and a mastitis in one of the dogs after a conflict of „torn-from-the-breast“ because the dogs owner tried to intervene the feeding of the new-born puppies for helping the smaller ones.</p>
<p>In the end there was a documentation of a breast lump with calcification and a very interesting study of fibromyalgia as a result of hypersensitivity and sustained contraction of the smoth muscles of the muscular fascia.</p>
<p>Review</p>
<p>Both experts and learners on the subject were impressed by this years Congress of Case Studies. The choice of the cases was less about dramatic diagnosis, but ensured that different views and aspects of therapeutical application and diagnostic work could be seen.</p>
<p>Not only the fact that people from all over the world attended the congress, but also local representatives, delegates of the Physicans association and a member of the Ministry of health were present clarifies the course on which the association ALBA is currently going.</p>
<p>Please share your experience with a comment!</p>
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		<title>Die exakt biologische Medizin &#8211; Der Studienkongress 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:10:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer am Wochenende vom 14. &#8211; 16. Oktober die in Stein gemeißelte Sehenswürdigkeit Assisi in Italien besuchen wollte, musste sich beeilen. Sie war ausgebucht. Zu den üblichen Touristenströmen hatten sich an die 550 internationalen Gäste des 5. Studienkongresses der ALBA &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=170">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer am Wochenende vom 14. &#8211; 16. Oktober die in Stein gemeißelte Sehenswürdigkeit Assisi in Italien besuchen wollte, musste sich beeilen. Sie war ausgebucht. Zu den üblichen Touristenströmen hatten sich an die 550 internationalen Gäste des 5. Studienkongresses der ALBA gesellt.</p>
<div id="attachment_173" class="wp-caption alignright" style="width: 559px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_5.jpg"><img class="size-full wp-image-173 " title="Nicolas Barro CdS 2011 5" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_5.jpg" alt="Nicolas Barro Convegno 2011" width="549" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Nicolas Barro Convegno 2011</p></div>
<p>Voller Facetten war das Publikum auch dieses Jahr. Neben den Bewohnern der Nobelhotels fanden sich Wohnmobile und campierende beim Kongress ein. Aus aller Welt schienen die Menschen zu kommen, neben den traditionellen Besuchern aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich waren diesmal auch Teilnehmer aus Irland, Israel und Mexiko zugegen. Dank der sehr flüssigen Simultanübersetzung in drei Sprachen konnte dieser Kongress der Welt offen stehen.</p>
<p>Die Eröffnungsrede am Freitag, den 14.10. wurde vom <strong>Kulturbeauftragten der Region, Francesco Mignani</strong> übernommen. Auch im weiteren Verlauf kamen weitere Gäste auf die Bühne, so besuchte am Samstag Nachmittag <span id="more-170"></span>der <strong>Bürgermeister von Assisi, Claudio Ricci</strong> den Kongress und sprach einige bewegende Worte an die Zuhörer. Nachmittags erläuterte der <strong>Biophysiker Prof. Francesco Castrica</strong> die chemischen <a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_3.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-175" title="Nicolas_Barro_CdS2011_3" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_3-300x165.png" alt="" width="300" height="165" /></a>Wirkmechanismen des DHS. Durch seine Forschungen zeigte er auf, dass jede Aktivierung von Neuronen im Gehirn ihrerseits zu einer Zunahme von Rezeptoren auf Zellen im Gewebe führt, wodurch die Synchronizität von Gehirn und Organ bewerkstelligt würde. Auch wenn seine Forschung und dementsprechend auch seine Formulierung in der konventionellen Medizinischen Terminologie orientiert waren, wurde sehr schnell klar, dass seine Erstellung von Neurotransmitter-Profilen für verschiedene Gemütszustände und körperliche Prozesse ein wichtiger diagnostischer Ansatz sein kann.</p>
<p>Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Diskussionsrunde, zu der noch zwei Gäste geladen waren:<br />
<strong>Dr. Denis Poletto, Zahnarzt und Abgesandter der Ärztekammer</strong> von Pordenone, und <strong>Domenico Scilipoti, Abgeordneter und Mitglied des Gesundheitsministeriums</strong>, zuständig für nichtkonventionelle Medizin.<br />
Die Runde wurde sich einig. Die Medizin des dritten Jahrtausends könne keine auf traditionalistischen Konzepten eingeschränkte Methode sein, sondern eine ganzheitliche Betrachtungsweise, in deren Mittelpunkt der Mensch steht und die sich vieler Konzepte bedienen könne.</p>
<p><strong>Einige der Fälle:</strong></p>
<ul>
<li>Haarausfall bei Pferden &#8211; Zwei junge Tierärztinnen erläuterten eindrucksvoll und nachvollziehbar, wodurch Haarausfall bei Pferden verursacht würde und demonstrierten an zwei Fallbeispielen, wie dieser Prozess umgekehrt werden kann. Bedeutend hierbei war, dass die Analyse der Situation im ersten Schritt daraus bestand, den biologischen Code des Spezies Pferd zu verstehen, wodurch das Auftreten des Haarausfalles als sozialer Kontaktabriss verstehbar wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dermatitis beim Kleinkind &#8211; Der Therapeut Marco Brazzo demonstrierte einen Fall von Dermatitis bei einem kleinen Jungen, wobei der Hautausschlag genau an der Stelle auftrat, wo das Kind zuletzt berührt wurde, wenn er weitergegeben wird. Es stellte sich heraus, dass die Eltern die Angewohnheit hatten, das Kind dem Partner zu überreichen, sobald Darmkoliken auftraten, wodurch der jeweilige Kontakt harsch unterbrochen wurde. Eine Verhaltenskur von wenigen Wochen, in denen den Eltern eine bestimmte Art und Weise des Kontaktes vorgeschrieben wurde, beendete die Situation.</li>
</ul>
<ul>
<li>Blasenkrebs mit Metastasen &#8211; Ein spektakulärer Fall wurde von einem Arzt des wissenschaftlichen Komittees präsentiert. Eine ältere Dame mit Urothelkarzinom sowie regionalen Lymph- und Knochenprozessen, die konventionell als Metastasen bezeichnet wurden. Nach dem notwendigen Abbruch einer Chemotherapie, trotz der ihr eine Überlebenszeit von 12 Monaten prognostiziert wurde, konnte die Dame durch einige Änderungen in ihrem Leben dafür sorgen, dass der Prozess sich umkehrte. Am Ende folgte ein Gegenbefund einer anderen Klinik &#8211; keine Spur von Blasenkrebs.</li>
</ul>
<p><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_4.png"><img class="alignright size-medium wp-image-174" title="Nicolas_Barro_CdS2011_4" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_4-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a>Den Abschluss des Freitags bildete eine Diskussionsrunde die sich dem Thema der Compliance widmete. Dieser Begriff beschreibt üblicherweise die Mitarbeit des Patienten, also seine Bereitschaft, eine bestimmte Therapie durchzuführen. („Therapietreue“). Im Sinne der fünf Naturgesetze bedeute dies noch sehr viel mehr, da hier, das Vermögen der Person, bestimmte Dinge tun zu können, auch von den vorliegenden SBSen abhängig sei und dies deshalb nicht nur eine psychologische Fragestellung bleiben könne.</p>
<p><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_6.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-172" title="Nicolas Barro CdS2011_6" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_6.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a>Der Samstag war reich an Fallberichten verschiedener Art. Von einem Ekzem der Haut, welches eine Lehrerin durch Übernahme einer besonderen Arbeitsstelle erlebte, eine Facialisparese die exakt vorausberechnet endete (21 Tage nach Konfliktlösung) und einer 14 Jahre andauernde Magen-Darm-Infektion die innerhalb weniger Tage beendet wurde.</p>
<p>Besonders erwärmend war der Fall eines Franziskanermönches, der in unmittelbarer Nähe von Assisi ein altes, verfallenes Kloster wieder errichtete und eine Bronchitis mit allergischer Alveolitis erlebte, nachdem ihm dieser Lebenstraum vom Franziskanerorden bedroht wurde.</p>
<p><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_2.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-176" title="Nicolas_Barro_CdS2011_2" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Nicolas_Barro_CdS2011_2-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a>Es folgte eine didaktische Erläuterung der schizophrenen Konstellationen, um den Nachmittag mit Fallbeispielen psychologischer und psychiatrischer Art beginnen zu können. Begonnen mit Panikattacken über Konsternierung mit Verwirrungszuständen wurden verschiedene Videodokumentationen von Patientenfällen vorgestellt, die auslösenden Faktoren beleuchtet und der Verlauf, beziehungsweise die Art der Eingriffe erläutert.</p>
<p>Den Sonntag füllten ein interessanter Fall zweier Hunde, deren hierarchische Auseinandersetzung zu Hautveränderungen führte wie auch die Situation einer Mastitis einer der Hündinnen nach einem „Von der Brust gerissen-Konflikt“, weil die Hundehalter versuchten in das Säugeverhalten der Welpen einzugreifen.</p>
<p>Den Abschluss bildete eine Dokumentation eines Brustknotens mit Kalkeinlagerungen sowie eine sehr interessante Studie über die Fibromyalgie als Resultat einer Hypersensibilität und dauerhaften Anspannung der glatten Muskulatur der Faszien.</p>
<p><strong>Rückblick</strong></p>
<p>Sowohl für Kenner der Materie wie auch für Lernende war der diesjährige Studienkongress eine eindrucksvolle Sache. Dieses Jahr wurde bei der Wahl der Fallbeispiele weniger berücksichtigt, ob die zugrunde liegende Diagnose besonders spektakulär ist, sondern vielmehr darauf geachtet, dass die verschiedenen Blickwinkel therapeutischer und diagnostischer Arbeit zum Ausdruck kommen.</p>
<p>Die Tatsache, dass nicht nur Menschen aus aller Welt angereist waren, sondern auch lokale Vertreter, Abgesandte der Ärztekammer und ein Mitglied des Gesundheitsministeriums anwesend waren, verdeutlich den Kurs, auf welchem sich der Verband ALBA befindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls Sie dabei waren, teilen Sie Ihre Erfahrung in den Kommentaren mit!</p>
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		<title>Warum Testosteron scheinbar vor kardiovaskulären Vorfällen schützt.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:47:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Ärztezeitung veröffentliche am 6. Oktober 2011 einen Artikel mit Berufung auf eine schwedische Studie (http://content.onlinejacc.org/cgi/content/abstract/58/16/1674), aus der hervorging, dass ein erhöhter Level des Sexualhormons Testosteron einen Schutz vor kardiovaskulären Ereignissen (Herz-Kreislauf-Probleme wie Herzinfarkt etc.) böte. Aus Sichtweise der fünf &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=152">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ärztezeitung veröffentliche am 6. Oktober 2011 einen Artikel mit Berufung auf eine schwedische Studie (<a title="Testosteron und Herzrisiko" href="http://content.onlinejacc.org/cgi/content/abstract/58/16/1674" target="_blank">http://content.onlinejacc.org/cgi/content/abstract/58/16/1674</a>), aus der hervorging, dass ein erhöhter Level des Sexualhormons Testosteron einen Schutz vor kardiovaskulären Ereignissen (Herz-Kreislauf-Probleme wie Herzinfarkt etc.) böte.</p>
<p>Aus Sichtweise der fünf biologischen Naturgesetze erklärt sich dieser Zusammenhang aus der Verknüpfung bestimmter organischer Strukturen mit der Produktion der Hormone Östrogen und Testosteron.</p>
<p>Das Konzept der Verknüpfung organischer Strukturen mit Hormonen, welche den emotionalen und psychischen Status einer Person beeinflussen, ergibt sich bereits aus dem von Dr. Hamer postulierten ersten biologischen Naturgesetz, welches besagt, dass sich die Ebenen Psyche-Gehirn-Organ stets synchron zueinander verhalten. Über diese grundsätzliche Idee der Verknüpfung psycho-emotionaler Veränderungen und organischer Veränderungen und Symptome hinaus, hat Dr. Hamer nicht nur eine Topographie des menschlichen Gehirns erstellt, welche angibt, welche Gehirnareale mit den verschiedenen organischen Strukturen verknüpft sind, sondern auch eine Taxonomie der unterschiedlichen Auslöser, die schlussendlich für die Veränderungen auf psychischer, gehirnlicher und organischer Ebene verantwortlich sind.</p>
<p>Im Falle des Testosterons ergibt sich, dass nicht nur ein bestimmtes Schaltzentrum im Gehirn (Gehirnrelais) zuständig ist, sondern ein ganzes Areal, <span id="more-152"></span>der so genannte „rechtsseitige Revierbereich der Großhirnrinde“, in dem sich ganz verschiedene organische Strukturen befinden:</p>
<div id="attachment_151" class="wp-caption alignright" style="width: 469px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Cortex_Revier_Re_Nicolas-Barro.jpg"><img class="size-full wp-image-151 " title="Cortex_Revier_Re_Nicolas-Barro" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Cortex_Revier_Re_Nicolas-Barro.jpg" alt="Cortexrelais Revierbereiche Nicolas Barro Coaching" width="459" height="328" /></a><p class="wp-caption-text">Relais der Revierbereiche des Cortex Nicolas Barro Coaching</p></div>
<p>Bedeutend ist hier auch, dass körperlich unabhängige Funktionen in gemeinsamen Gehirnrelais reguliert werden, wie beispielsweise die Sensibilität und Erregbarkeit des Penis und die Herzkranzarterien, deren Veränderung für die Phänomene „koronare Herzkrankheit“ und eine Form des Herzinfarktes verantwortlich sind, was eine weitere Beobachtung, die in der Ärztezeitung zitiert wurde, erklärt:<br />
<a title="Impotenz und Gefäßrisiko" href=" http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/herzinfarkt/article/594022/impotenz-deutet-hohes-gefaessrisiko.html" target="_blank"></p>
<p>http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/herzinfarkt/article/594022/impotenz-deutet-hohes-gefaessrisiko.html</a></p>
<p>Es stellt sich nun die Frage, warum nicht jeder Mensch mit niedrigem Testosteronspiegel Beschwerden am Herzen aufweist. Die Erklärung ist simpel. Erstens sind noch einige mehr Organe mit der Testosteronausschüttung verknüpft, wie auf der Gehirngrafik oben angezeigt. Zweitens sind Symptome nur dann sichtbar, wenn das für die Herzkranzarterien spezifische biologische Programm ausreichend dauerhaft, intensiv oder häufig auftritt.</p>
<div id="attachment_148" class="wp-caption alignleft" style="width: 430px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Kardio_Testo_Nicolas-Barro.003.jpg"><img class="size-full wp-image-148 " title="Kardio_Testo_Nicolas-Barro.003" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Kardio_Testo_Nicolas-Barro.003.jpg" alt="Verlauf CA Phase Nicolas Barro" width="420" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Möglicher Verlauf einer CA Phase Nicolas Barro Coaching</p></div>
<p>Die reine Anwesenheit des hierfür ursächlichen biologischen Konfliktes genügt dafür nicht, da eine „konfliktaktive Phase“ (CA-Phase) ebenso mit geringer, wie mit starker Intensität verlaufen kann, was die Symptomentwicklung, wie auch die organische Veränderung natürlich stark beeinflusst.</p>
<p>Grundsätzlich verhält es sich zwar so, dass während eines Sonderprogramms des rechten Revierbereiches der Grosshirnrinde eine Verminderung der Testosteronproduktion während der CA-Phase eintritt, die sich nach der Konfliktlösung, nämlich während der PCL-Phase wieder normalisiert, dieser einfache, monozyklische Verlauf mit konstanter Intensität ist jedoch eine Modellvorstellung. Tatsächlich variiert die Intensität der „konfliktaktiven Phase“ stark, je nachdem, wie präsent oder unumgehbar die auslösende Konfliktsituation für die betroffene Person ist.</p>
<div id="attachment_150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Kardio_Testo_Nicolas-Barro.001.jpg"><img class="size-full wp-image-150" title="Kardio_Testo_Nicolas-Barro.001" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Kardio_Testo_Nicolas-Barro.001.jpg" alt="Modellvorstellung CA Phase Revierbereich rechts_Nicolas Barro Coaching" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Modellvorstellung CA Phase Revierbereich rechts_Nicolas Barro Coaching</p></div>
<p>Im speziellen Fall des Sonderprogramms der Herzkranzarterien geschehen nun folgende Dinge:</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Kardio_Testo_Nicolas-Barro.002.jpg"><img class="size-full wp-image-149" title="Kardio_Testo_Nicolas-Barro.002" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Kardio_Testo_Nicolas-Barro.002.jpg" alt="Modellvorstellung CA Phase Herzkranzarterien_Nicolas Barro Coaching" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Modellvorstellung CA Phase Herzkranzarterien_Nicolas Barro Coaching </p></div>
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Vask_Nicolas-Barro_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-146" title="Vask_Nicolas-Barro_2" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Vask_Nicolas-Barro_2-300x225.jpg" alt="Grafik CA Phase Herzkranzarterie Nicolas Barro" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik CA Phase Herzkranzarterie Nicolas Barro</p></div>
<p><strong>Konfliktaktive Phase</strong> (CA-Phase): Zellabbau der Intima (Innenseite) der Herzkranzarterien, Erhöhung der Sensibilität der Herzkranzarterien (Überempfindlichkeit), ggf. Pulsverlangsamung, ggf. Reduzierung der Penis / Klitoris-Sensibilität, Verminderung der Testosteronproduktion</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Vask_Nicolas-Barro_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-145" title="Vask_Nicolas-Barro_3" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Vask_Nicolas-Barro_3-300x225.jpg" alt="Grafik PCLA Phase Herzkranzarterie Nicolas Barro" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik PCLA Phase Herzkranzarterie Nicolas Barro</p></div>
<p><strong>Exsudative Phase</strong> (PCL-A-Phase): Schwellung der Intima der Herzkranzarterien, dadurch Verengung, Verminderung der Sensibilität, beginnende Normalisierung der Testosteronproduktion</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Epileptoide Krise</strong> (EK): Abbau der Schwellung in den Herzkranzarterien, Starke Erhöhung der Sensibilität, evtl. Spasmen der Gefäßmuskulatur, Absence, Starke Verlangsamung des Herzrhythmus. Bei geringer Konfliktmasse kann die Epileptoide Krise als kurzzeitiges Herzstechen mit Kreislaufschwankung empfunden werden, bei großer Konfliktmasse kann dieses Ereignis als koronarer Herzinfarkt diagnostiziert werden, dessen Gefährlichkeit durch eben jene Konfliktmasse vorbestimmt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_144" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Vask_Nicolas-Barro_4.jpg"><img class="size-medium wp-image-144" title="Vask_Nicolas-Barro_4" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Vask_Nicolas-Barro_4-300x225.jpg" alt="Grafik PCLB Phase Herzkranzarterie Nicolas Barro" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik PCLB Phase Herzkranzarterie Nicolas Barro</p></div>
<p><strong>Restitutive Phase</strong> (PCL-B-Phase): Vernarbung (Sklerose) der Intima der Herzkranzarterien, Verminderung der Sensibilität, Normalisierung von Puls und Testosteronproduktion. Die Narbe bleibt bestehen und ist weiterhin als Gefäßverengung sichtbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_143" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Vask_Nicolas-Barro_5.jpg"><img class="size-medium wp-image-143" title="Vask_Nicolas-Barro_5" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Vask_Nicolas-Barro_5-300x225.jpg" alt="Grafik Rezidiv Herzkranzarterie Nicolas Barro" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik Rezidiv Herzkranzarterie Nicolas Barro</p></div>
<p>Aus dem Mechanismus des Sonderprogramms ergibt sich nun der Effekt, dass die Symptome der „Koronaren Herzkrankheit“ (KHK), mit jeder erneuten Aktivierung des Sonderprogramms stärker werden, nämlich durch die fortschreitende Verengung der Herzkranzarterien, wodurch sich eine lokale Erhöhung des Blutdrucks ergibt, die im Moment der Sensibilitätserhöhung, während der CA-Phase starke Schmerzempfindung am Herzen (Angina Pectoris) hervorruft.</p>
<p>Gemäß diesem Modell ist gut verständlich, warum konventionelle Maßnahmen, wie Blutverdünnung oder Ballondilatation am Herzkranzgefäß durchaus eine symptomatische Besserung hervorrufen. Durch Verminderung des vaskulären Widerstandes verringern sich die Beschwerden trotz Steigerung der Sensibilität der Gefäßinnenseite.</p>
<p>Schlussendlich liefert die Entdeckung Dr. Hamers auch die Erklärung, warum die schwedischen Forscher in einer vorangegangenen Studie feststellten, dass die künstliche Zufuhr des Testosteronspiegels eher zu einem Anstieg der Herzprobleme führe.</p>
<p>Der Mechanismus der Testosteronminderung dient dem Zweck, mit dem vorliegenden biologischen Konflikt „leben“ zu können, was bedeutet, dass durch die Verminderung des Testosterons die biologisch-archaischen Bedürfnisse, welche zum Erlebnis dieser speziellen Revier-Konfliktinhalte notwendig sind, eingedämmt werden. Dadurch wird zwar ebenso die Lösung des erlebten Konfliktes erschwert &#8211; das Individuum sieht schlichtweg die Notwendigkeit nicht mehr &#8211; gleichzeitig wird ebenso die Konfliktintensität reduziert, wodurch sich folgerichtig auch die „Konfliktmasse“, und damit der Umfang des Geschehens verringert. Durch diese natürliche „Konflikttransformierung“ wird die Ursache zum ertragbaren Zustand mit wenig organischer Veränderung.</p>
<p>Durch die künstliche Zuführung von Testosteron ist es nun möglich, dass sich ein bereits „schlummernder“ Konflikt löst. Einfach weil die betroffene Person dank Testosteronzufuhr den „Drang“ dazu spürt und die Situation sich ergibt.</p>
<p>So könnte sich ein Konflikt mit hoher Konfliktmasse lösen, der normalerweise heruntertransformiert ruhen könnte &#8211; was somit zu neuer Symptomatik führt.</p>
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		<title>Wasser als Werkzeug</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 13:31:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Ziel dieser Zusammenfassung der Arbeiten von Dr. Batmanghelidj und Dr. Hamer ist, die Nutzung des &#8220;Werkzeug Wasser&#8221; sinnvoll zu ermöglichen und zu verstehen, wann es theoretisch nicht hilfreich wäre. Das Buch von Dr. Batmanghelidj finden Sie hier: http://www.amazon.de/Sie-sind-nicht-krank-durstig/dp/3935767250/ref=sr_1_4?ie=UTF8&#38;qid=1311498042&#38;sr=8-4 Eine &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=109">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel dieser Zusammenfassung der Arbeiten von Dr. Batmanghelidj und Dr. Hamer ist, die Nutzung des &#8220;Werkzeug Wasser&#8221; sinnvoll zu ermöglichen und zu verstehen, wann es theoretisch nicht hilfreich wäre.</p>
<p>Das Buch von Dr. Batmanghelidj finden Sie hier: <a title="Sie sind nicht krank, Sie sind durstig" href="http://www.amazon.de/Sie-sind-nicht-krank-durstig/dp/3935767250/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1311498042&amp;sr=8-4" target="_blank">http://www.amazon.de/Sie-sind-nicht-krank-durstig/dp/3935767250/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1311498042&amp;sr=8-4</a></p>
<p>Eine Info-Seite zu seiner Arbeit finden Sie hier: <a title="Wasser-hilft.de" href="http://www.wasser-hilft.de/" target="_blank">http://www.wasser-hilft.de/</a></p>
<div id="attachment_121" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=2057"><img class="size-full wp-image-121 " title="Wasser als Werkzeug" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/34216eq8i885clc.jpg" alt="All credits gt_pann" width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">All Credits gt_pann</p></div>
<p>Während des Naturnah-Seminars 2011 kam es erstmals zur Sprache: Die Bedeutung des Wasserhaushaltes im Sinne der fünf biologischen Naturgesetze.<br />
Nun fügen sich die Puzzleteile bereits bekannter Informationen zusammen. Viele Teilnehmer kannten bereits die Arbeiten von Dr. Batmanghelidj, dem iranischen Arzt, der während seiner politischen Haft im Iran die Beobachtung machte, dass allein durch die ausreichende Menge und die richtige Art der Wasseraufnahme ein Großteil der Leiden seiner Mitinsassen gelindert werden konnten.</p>
<p>Durch die Verknüpfung zur Entdeckung Dr. Hamers, den fünf biologischen Naturgesetzen, wird nun auch klar, warum Dr. Batmanghelidj Schwierigkeiten damit hatte, den genauen Prozess der Symptomlinderung zu erläutern:</p>
<p>Dr. Batmanghelidj war klassischer Arzt mit einer klassischen medizinischen Ausbildung, deren Krankheitsidee auf Fehlregulationen, Unfällen und zellulärem Chaos beruht. Wie sollte es, basierend auf dieser Idee der &#8220;chaotischen Krankheit&#8221; also möglich sein, allein durch Wasseraufnahme eine Linderung, oder &#8220;Heilung&#8221; eines Leidens zu ermöglichen? In der Tat fällt es schwer, hier einen Mechanismus zu entdecken und tatsächlich konnte Dr. Batmanghelidj Zeit seines Lebens keine <span id="more-109"></span>nachprüfbare Theorie über die Funktionsweise seiner Entdeckung aufstellen. Allein zurück blieb die Beobachtung, die über die Jahre von tausenden von Menschen bestätigt wurde, die durch Veränderung ihres Wasserhaushaltes körperliche Leiden lindern oder beenden konnten.</p>
<p>Doch &#8211; und dies ist wichtig &#8211; nicht alle Leiden konnten gelindert werden und nicht jeder Mensch kann dies durch Änderung der Wasseraufnahme.</p>
<p>Nun helfen uns also die fünf biologischen Naturgesetze, den Mechanismus, welchen Dr. Batmanghelidj beschreibt zu verstehen und auch die Frage, warum eben nicht alle Leiden auf diese Weise &#8220;kurierbar&#8221; sind und warum es für manche Menschen keinen Unterschied macht.</p>
<p><strong>Von Anfang an</strong><br />
Um diesen Mechanismus gründlich zu erklären, beginnen wir beim grundsätzlichen Verständnis der &#8220;Krankheit&#8221; im Sinne der fünf biologischen Naturgesetze.</p>
<p>Die Dinge, die im Sinne der fünf Naturgesetze als &#8220;Krankheit&#8221; bezeichnet werden, sind gemäß der Entdeckung Dr. Hammers biologische Programme die ursprünglich dem Überleben des Individuums dienen sollten, die durch ihr übermäßiges und häufiges Auftreten jedoch selbst zum &#8220;Problem&#8221; werden können.</p>
<p>Im menschlichen Organismus kennen wir einige hundert biologischer Programme und jedes von ihnen entspricht jeweils drei Ebenen Psyche, Gehirn und Organ. Dies bedeutet, dass jede physiologische Funktion im Körper an einen Platz im Gehirn und gleichzeitig an einen typischen emotional-psychischen Aspekt (&#8220;Konfliktinhalt&#8221;) geknüpft ist.</p>
<p>Wir in einer als &#8220;biologischer Konflikt&#8221; definierten Situation nun einer oder mehrere dieser emotional-psychischen Aspekte empfunden, wird dasjenige biologische Programm aktiviert, das diesem Aspekt entspricht. Dies können auch mehrere sein.</p>
<p>Wird nun ein biologisches Programm aktiviert, gibt es typische Veränderungen in Psyche, Gehirn und Organ, wobei die organischen Veränderungen abhängig davon sind, welcher Gewebsart diese Organe angehören. Wie sich dieses biologische Programm nun aber weiterhin verhalten wird, ist davon abhängig, ob die auslösende, konfliktiv erlebte Situation sich &#8220;löst&#8221; oder nicht. Dies bestimmt nämlich, ob das biologische Programm in die PCL-Phase (postconflictolytisch, konfliktgelöste) übergeht, oder in der CA-Phase (confliktactiv, konfliktaktiv) verbleibt.</p>
<p><strong>Hier beginnt es</strong></p>
<div id="attachment_139" class="wp-caption alignright" style="width: 1034px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Monozyklisch_www.nicolasbarro.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-139" title="Monozyklisch_www.nicolasbarro.de" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Monozyklisch_www.nicolasbarro.de_.jpg" alt="Monozyklischer Verlauf eines biologischen Programms" width="1024" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Monozyklischer Verlauf eines biologischen Programms</p></div>
<p>Es ist unter anderem (das Andere kommt noch) der Wechsel zwischen diesen beiden Phase, welcher den Mechanismus bedingt, der dem Wasser ermöglicht, helfend zu wirken. Während die Modellhafte, theoretische Darstellung Dr. Hamers so aussieht als würde sich der Wechsel zwischen CA- und PCL-Phase in einem Zuge ergeben, sieht die Realität beim Menschen oft anders aus.</p>
<p>Da der Mensch dazu neigt, &#8220;Alltagskopien&#8221; zu erstellen, was bedeutet, dass &#8220;Heute so ist wie Gestern&#8221;, gibt es beim Menschen das Phänomen der &#8220;Hängenden Heilung&#8221;; oder besser: Hängenden Regeneration (der Begriff &#8220;Heilung&#8221; ist irreführend).</p>
<p>Bei der &#8220;Hängenden Regeneration&#8221; pendelt das Individuum in regelmäßigen Zeitabständen zwischen CA und PCL-Phase, weil der auslösende Konflikt einmal &#8220;weg&#8221; und dann doch wieder &#8220;da&#8221; ist. Typisch ist dies in Situationen, in denen der erlebte Konflikt nur &#8220;zeitweilig&#8221; ist &#8211; beispielsweise bei der Arbeit o.ä..</p>
<div id="attachment_114" class="wp-caption alignright" style="width: 1034px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Haengend_www.nicolasbarro.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-114" title="Haengend_www.nicolasbarro.de" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Haengend_www.nicolasbarro.de_.jpg" alt="Hängende PCL Phase" width="1024" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Hängende PCL Phase</p></div>
<p>Der häufige Wechsel zwischen CA- und PCL-Phase ist nun deshalb von großer Bedeutung, da die PCL-Phase immer mit einem bestimmten Mechanismus beginnt: Der Wassereinlagerung. Diese Wassereinlagerung, die auch als &#8220;Exsudative Phase&#8221; (PCL-A) bezeichnet wird, kann abhängig von der Dauer der CA-Phase nur wenige Stunden bis hin zu Wochen andauern. Im Falle einer &#8220;Hängenden Regeneration&#8221; spielt dies jedoch keine Rolle &#8211; dann ist die &#8220;Exsudative Phase&#8221; scheinbar permanent &#8211; denn der Körper kommt nicht bis zur zweiten Hälfte der PCL-Phase (PCL-B), in welcher das eingelagerte Wasser ausgeschieden würde.</p>
<p>Durch das ständige Pendeln zwischen &#8220;aktivem Konflikt&#8221; und &#8220;Wassereinlagerung&#8221; erscheint der Körper aufgequollen. Doch allein in dieser Situation würde Wasserzufuhr noch keinen entscheidenden Vorteil bringen.</p>
<p><strong>Das entscheidende Programm</strong></p>
<div id="attachment_123" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=1058"><img class="size-full wp-image-123 " title="Fisch ausserhalb des Wassers" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/48354jodtxuuksd.jpg" alt="So fühlt sich der Flüchtlingskonflikt an" width="320" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=1058</p></div>
<p>Nun gibt es bei allen Landlebewesen ein biologisches Programm, welches beim &#8220;Kranken&#8221; fast schon obligat ist und welches den Wasserhaushalt entscheidend beeinflusst: Das biologische Programm der Nierensammelrohre, ausgelöst durch den so genannten &#8220;Flüchtlings- oder Existenz&#8221;-Konflikt.</p>
<p>Hier sollen keine falschen Vorstellungen aufkommen &#8211; es geht keineswegs um psychologische Spielereien, sondern um das tiefe Empfinden, &#8220;am falschen Platz&#8221;, fernab des gewohnten, als sicher empfundenen Ortes zu sein. In unserer Welt der Abhängigkeiten und geplatzten Versprechen ist dieses Empfinden, der mütterlichen Wärme entzogen zu sein, sehr normal. Und gerade für den &#8220;Kranken&#8221; ist es fast zwingend.</p>
<p><strong>Das Syndrom und seine Folgen</strong></p>
<p>Die Konsequenz des &#8220;Flüchtlingskonfliktes&#8221; ist es, dass der Körper beginnt, Wasser einzulagern. Der Zweck dieses Mechanismus ist, den Elektrolyt- und Mineralienhaushalt im Wasser konstant halten zu können, auch fernab der &#8220;Quelle&#8221;, also des bekannten Milieus.</p>
<div id="attachment_138" class="wp-caption alignright" style="width: 1034px"><a href="http://nicolasbarro.de"><img class="size-full wp-image-138" title="Monozyklisch_Syndrom_www.nicolasbarro.de" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Monozyklisch_Syndrom_www.nicolasbarro.de_.jpg" alt="Monozyklischer Verlauf des Syndroms" width="1024" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Monozyklischer Verlauf des Syndroms</p></div>
<p>Die Folgen dieser Wassereinlagerung sind offensichtlich:<br />
- Fettzellen dienen als Wasserspeicher und quellen auf &#8211; es gibt einen starken Gewichtsanstieg und je mehr Fettzellen schon vorhanden sind, desto stärker wird die Zunahme<br />
- Harnsäure wird im Körper gespeichert, es gibt eine &#8220;Übersäuerung&#8221;</p>
<p>Läuft nun parallel ein anderes biologisches Programm in der Exsudativen Phase (PCL-A) führt die &#8220;phasenbedingte Wassereinlagerung&#8221; (irgendein Programm in PCL-A-Phase) zusätzlich zur &#8220;programmbedingen Wassereinlagerung&#8221; (Nierensammelrohre in CA-Phase) zu einer starken lokalen Verstärkung der Wassereinlagerung am betroffenen Organ. Diese Kombination nennt man &#8220;das Syndrom&#8221;.</p>
<div id="attachment_111" class="wp-caption alignright" style="width: 1034px"><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Syndrom_Hangend_www.nicolasbarro.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-111" title="Syndrom_Hangend_www.nicolasbarro.de" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/Syndrom_Hangend_www.nicolasbarro.de_.jpg" alt="Syndrom beim hängenden Verlauf" width="1024" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Syndrom beim hängenden Verlauf</p></div>
<p>Vorsichtigen Schätzungen zufolge sind der überwiegende Großteil aller spürbaren Krankheitssymptome ausschließlich wegen der Anwesenheit des &#8220;Flüchtlingskonfliktes&#8221; überhaupt spürbar.  Vermutlich ist auch der mächtige &#8220;Placebo-Effekt&#8221; nichts anderes als die Reduzierung der Wassereinlagerung im Körper mit folgerichtiger Verbesserung der Symptome. Keinesfalls geschieht dies jedoch wegen einem psychologischen &#8220;Glauben&#8221;, sondern wegen des archaischen, primitiven &#8220;Sich-geborgen-Fühlens&#8221;, das jedes Lebewesen kennt.</p>
<p><strong>Ursprünglich biologisch sinnvoll</strong><br />
Betrachten wir diesen Mechanismus biologisch, versuchen wir nachzuvollziehen, wie lange ein Mensch in &#8220;freier Wildbahn&#8221; dieser Situation ausgesetzt sein könnte. So wird klar, dass es sich um wenige Tage handeln kann. Denn nur wenige Tage (4-6) ohne Wasserzufuhr sind für einen Menschen tödlich.</p>
<p>Das biologische Programm der Nierensammelrohre war also ursprünglich durchaus sinnvoll und lebensrettend konzipiert &#8211; jedoch nur für wenige Tage. Dass dieser Mechanismus der übermäßigen Wassereinlagerung sich in der heutigen menschlichen Gesellschaft so dauerhaft und häufig zeigt ist zwar folgerichtig biologisch &#8211; doch widersinnig.</p>
<p><strong>Umgang mit dem Syndrom im Laufe der Zeit</strong><br />
Bezieht man sich auf Dr. Hamers Literatur der vergangenen Jahre, so wurde im Falle des Flüchtlingskonfliktes geraten, die Flüssigkeitszunahme zu reduzieren, um die Ödeme im Körper, speziell im Gehirn, gering zu halten.<br />
Als Dr. Hamer 2006 aus französischer Haft entlassen wurde, revidierte er diese Anschauung. Im Gefängnis im Selbstversuch erprobt, berichtete er davon, dass die Menge der Wassereinlagerung nicht geringer würde, wenn man weniger trinkt und auch nicht zunehmen würde, wenn man mehr trinkt.</p>
<p>Im Jahr 2010 wurde während eines Kurses in Italien die Beobachtung diskutiert, dass viel Flüssigkeitszufuhr ja bekanntermaßen zu Gewichtsreduktion und Abbau von Ödemen im Körper führen kann und die Teilnehmer wurden gebeten, dies selbst zu beobachten und zu prüfen, bevor es übernommen würde.<br />
Mittlerweile gibt es die Beobachtung, dass stetige Wasserzufuhr die Menge des eingelagerten Wassers reduziert, jedoch erst nach einigen Tagen.</p>
<p>Die Vermutung ist nun, dass durch die permanente Zufuhr von Flüssigkeit dem Körper ein &#8220;Milieu&#8221; geliefert wird, welches als notwendig empfunden wird. Dies passt auch sehr gut zu der Empfehlung, im Falle einer starken Wassereinlagerung mit Hilfe von Basen-Bädern die Menge der Flüssigkeitseinlagerung zu reduzieren.</p>
<p>Wichtig scheint zu sein, dass der Körper eine konstante Wasseraufnahme wahrnimmt, Dr. Batmanghelidj empfielt ein Glas Wasser pro Stunde. Dies soll &#8211; aus Sicht der fünf Naturgesetze &#8211; dem Körper wohl dem Eindruck vermitteln, dass &#8220;genügend da&#8221; sei und keine weitere notfallmäßige Einsparung von Flüssigkeit nötig sei.</p>
<p><strong>Wann es nicht geht</strong><br />
Unter Beachtung der fünf Naturgesetze wird nun auch klar, warum die &#8220;Wasser-Kur&#8221; keineswegs immer und bei jedem hilfreich sein kann. Denn schließlich ist der &#8220;nutzbringende Effekt&#8221; der verstärkten Wasseraufnahme nur dann sichtbar, wenn ursächlich eine Wassereinlagerung im Körper vorhanden ist, welche die störenden Symptome auslöst.</p>
<p>Kurz gefasst könnte man sagen:<br />
Die Wasser-Kur kann hilfreich sein bei Beschwerden die während der PCLA-Phase, speziell während &#8220;hängenden Verläufen&#8221; auftreten. Kein besonderer Nutzen wäre hingegen zu erwarten, wenn die Beschwerden während der CA-Phase eines biologischen Programms auftreten, da hier keine verstärkte lokale Wasseraufnahme des Gewebes vorliegt.</p>
<p>In jedem Falle ist der Verzicht auf Flüssigkeitsaufnahme in keinem Falle nützlich und höchstwahrscheinlich gefährlich!</p>
<p><strong>Künstliche Zufuhr</strong><br />
Zu klären bleibt, wie der Effekt sich bei künstlicher Wasserzufuhr, also im Falle von Infusionen verhält. Ob der Körper die hier aufgenommene Flüssigkeit &#8220;berücksichtigt und im Flüssigkeitshaushalt einkalkuliert, ist noch unklar. Solange eine natürliche Aufnahme möglich ist, sollte diese also bevorzugt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kleine Hilfe</strong></p>
<p>Wer das Selbstexperiment wagen möchte und ein iPhone/iPod besitzt, der kann die hilfreiche App &#8220;Trink-Wecker&#8221; verwenden, um sich einfacher an seinen &#8220;Trinkplan&#8221; halten zu können.</p>
<p>Zur App: <a title="Trink-Wecker" href="http://itunes.apple.com/de/app/trink-wecker-pro/id360104807?mt=8" target="_blank">http://itunes.apple.com/de/app/trink-wecker-pro/id360104807?mt=8</a></p>
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		<title>Aussendarstellung und makabere Zahlenspiele</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[fünf naturgesetze]]></category>
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		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Onkologie]]></category>
		<category><![CDATA[ryke geerd hamer]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es um das öffentliche Bild Dr. Hamers geht, speziell durch die in den Medien dargestellten Informationen, entsteht der Eindruck, Hamers Anhänger würden vor allem Krebskranken Hoffnung auf Heilung machen und ihnen somit die Möglichkeit einer konventionellen medizinischen Behandlung entziehen, &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=74">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das öffentliche Bild Dr. Hamers geht, speziell durch die in den Medien dargestellten Informationen, entsteht der Eindruck, Hamers Anhänger würden vor allem Krebskranken Hoffnung auf Heilung machen und ihnen somit die Möglichkeit einer konventionellen medizinischen Behandlung entziehen, wodurch unnötiges Leid und Todesfälle entstünden. Eine der verwendeten Formulierungen, die hierzu des öfteren in den Medien zu vernehmen sind, ist &#8220;Leichen pflastern seinen Weg&#8221;. Es wird auch immer wieder erwähnt, dass die verstorbenen Personen in konventioneller Behandlung bessere Chancen oder zumindest weniger Leid zu ertragen gehabt hätten.<br />
Um ein wenig Übersicht in diese Darstellungen zu bringen, will ich in diesem Artikel einige Fakten und Behauptungen aufführen und miteinander vergleichen, gegebenenfalls erläutern.</p>
<p>Die Quellen derer ich mich dabei bediene, sind öffentlich zugänglich.</p>
<p><strong>Verglichene Daten</strong></p>
<ul>
<li>Todesfälle die Dr. Hamer vorgeworfen werden</li>
<li>Todesfälle vergleichbarer Umstände in der BRD</li>
</ul>
<p><strong>Verwendete Quellen</strong></p>
<ul>
<li>Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden:	Die Webseite von Aribert Deckers, dem vielleicht engagiertesten &#8220;Hamer-Gegner&#8221; <a href="http://tinyurl.com/3vaorsj">http://tinyurl.com/3vaorsj</a></li>
<li>Gesamtzahl der Todesfälle vergleichbarer Umstände:	Daten des Statistischen Bundesamtes <a href="http://tinyurl.com/6dww6un">http://tinyurl.com/6dww6un</a></li>
<li>Schätzzahl onkologisch/hämatologischer Fachärzte in Deutschland: 	Wikipedia <a href="http://tinyurl.com/643d8u">http://tinyurl.com/643d8u</a> und die Deutsche Krebsgesellschaft <a href="http://tinyurl.com/5tpawub">http://tinyurl.com/5tpawub</a></li>
</ul>
<p><strong>Relativierung</strong></p>
<p>Es gilt zu beachten, dass die vorliegenden Zahlen durchaus nicht präzise sind. <span id="more-74"></span>Das liegt einerseits daran, dass die Todeszahlen, die Hamer vorgeworfen werden, nicht nach Todesursachen gegliedert sind. Hinzu kommt der Umstand, dass in der Liste von Herrn Deckers auch Personen aufgelistet werden, die nicht bei Hamer selbst in Behandlung waren, sondern evtl. in telefonischem Kontakt mit ihm standen oder eines seiner Bücher gelesen hatten (Frechet, Connell). Auf der anderen Seite werden die Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden, mit der Gesamtzahl der Todesfälle verglichen, die dem Fachbereich der Onkologie, und zwar ausschließlich den &#8220;bösartigen Neubildungen&#8221; zuzuordnen sind. Bei diesem Vergleich kann mangels Informationen keine Unterscheidung zwischen ambulanter oder stationärer Behandlung oder vorliegendem Krankheitsbild gemacht werden. Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Gesamtzahl der in Deutschland tätigen Onkologen nur durch Mittelung geschätzt werden kann.</p>
<p><strong>Die verwendeten Zahlen</strong></p>
<ol>
<li>Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden. Herr Deckers nennt 149 angeblich nachweisliche Todesfälle, gibt danach 500 ungeklärte Fälle aus Zeiten des &#8220;Zentrum für Neue Medizin&#8221; in Burgau, Österreich an und mittelt schließlich auf eine vorsichtige Schätzung von &#8220;mindestens 300 Toten&#8221;. Er bezieht sich hierbei auf den Zeitraum von 1982 bis 2007, also 25 Jahre. Für diesen Vergleich verwenden wir diese Schätzung, also die Zahl <strong><em>300</em></strong>.</li>
<li>Todesfälle durch &#8220;bösartige Neubildungen&#8221; im Jahr 2009, dokumentiert durch das statistische Bundesamt: <strong><em>216128</em></strong> (ICD-10-Kategorie C000 bis C97). Todesfälle durch &#8220;gutartige Neubildungen&#8221; (6025) werden nicht berücksichtigt.</li>
<li>Gemittelte Zahl von Onkologen in Deutschland. Hierbei wird einerseits Wikipedia als Quelle verwendet, es wird für das Jahr 2008 eine Zahl von 42730 Fachärzten für Innere Medizin angegeben, wozu auch die Onkologie als Spezialgebiet gehört. Die Innere Medizin wird in acht Spezialgebiete unterteilt (<a href="http://tinyurl.com/643d8u">http://tinyurl.com/643d8u</a>). Teilt man nun die Anzahl an spezialisierten Fachärzten für Innere Medizin durch die Anzahl an Spezialisierungen, ergeben sich (42730 geteilt durch acht) 5341 spezialisierte Fachärzte pro Spezialisierung. Da diese Rechnung nun höchstwahrscheinlich nicht präzise ist, ziehen wir als Vergleichswert die Mitgliederzahl der Deutschen Krebsgesellschaft heran. Hier werden für das Jahr 2011 6600 Mitglieder angegeben. Da die berufliche Qualifikation als Onkologe aber keine Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der DKG ist, mitteln wir die beiden Zahlen. Das Resultat ist <strong><em>5970</em></strong>.</li>
</ol>
<p><strong>Ergebnisse</strong></p>
<ol>
<li>Dr. Hamer wird ohne Berücksichtigung der genauen Krankengeschichte und der Umstände zwischen den Jahren 1982 und 2007 die Zahl von 300 Todesfällen vorgeworfen. Bei diesem Zeitraum von 25 Jahren wären es <strong><em>12 Todesfälle pro Jahr</em></strong>.</li>
<li>Ohne Berücksichtigung der einzelnen Krankengeschichten und der Art der Behandlung sind allein im Jahr 2009 217128 Menschen mit der Diagnose &#8220;bösartige Neubildung&#8221; in Deutschland verstorben. Bei einer geschätzten Zahl von 5970 Onkologen in Deutschland wäre dies ein Verhältnis von <strong>36 Todesfällen pro Jahr und Facharzt für Onkologie</strong>.</li>
</ol>
<p><strong>Kommentar</strong></p>
<p>Beim reinen Anblick der Zahlen mag dieses Verhältnis erschrecken. Wenn man jedoch bedenkt, dass in diesem Vergleich weder die einzelnen Krankengeschichten, noch die Art und Dauer der Behandlung berücksichtigt werden können, so muss sich dieses Verhältnis natürlich relativieren. Es lassen sich beliebig viele weitere Details berücksichtigen, wie beispielsweise, dass aufgrund der Vorsorgeuntersuchungen auch Menschen mit sehr frühen Stadien einer Krebserkrankung in onkologische Behandlung kommen, während viele von Hamers Fällen bei Therapiebeginn mit Hamer bereits eine konventionelle medizinische Behandlung hinter sich oder abgebgrochen hatten. Ebenso wird bei diesem Vergleich aufgrund des Mangels an Daten nicht berücksichtigt, wie viele Menschen sich in dem in Frage kommenden Zeitraum überhaupt in Hamers Behandlung begeben haben und wie viele Menschen zu &#8220;Hamers Todesfällen&#8221; gezählt werden, die nur ein Buch von ihm gelesen haben oder schlichtweg Therapieverweigerer waren, ohne eine professionelle therapeutische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Für die konventionelle medizinische Behandlung lässt sich eine Abschätzung machen. Hier schätzte der Krebsinformationsdienst eine Zahl von 450000 Krebserkrankungen für das Jahr 2010 (<a href="http://tinyurl.com/5vxw3hm">http://tinyurl.com/5vxw3hm</a>). Da gerade Krebserkrankungen und -behandlungen sich oftmals über Jahre hin ziehen, lassen sich die Zahlen natürlich nicht direkt gegenüberstellen, sondern erlauben höchstens eine vage Einschätzung. Da jedoch auch in der Darstellung von Hamer nicht die gesamten Fallzahlen, sondern nur die Todesfälle genannt werden, ergänzen sich die unvollständigen Vergleiche.</p>
<p>Wie man diese Zahlen und Verhältnisse auch betrachten mag, es sollte unbedingt darauf hingewiesen werden, dass aufgrund mangelnder Informationen über Gesamtfallzahlen keine voreiligen Schlüsse gezogen werden können.</p>
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		<title>Biologischer Sinn und der Faktor Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 15:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der Hauptkritikpunkte, der gerne an den Formulierungen Dr. Hamers angebracht wird, ist, dass Krankheitsbilder, die in der konventionellen Medizin als gefährlich eingestuft werden, von Seiten Dr. Hamers scheinbar als &#8220;sinnvoll&#8221; betitelt würden. Um dieser Diskrepanz etwas Klarheit zu verleihen, &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=64">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der Hauptkritikpunkte, der gerne an den Formulierungen Dr. Hamers angebracht wird, ist, dass Krankheitsbilder, die in der konventionellen Medizin als gefährlich eingestuft werden, von Seiten Dr. Hamers scheinbar als &#8220;sinnvoll&#8221; betitelt würden.<br />
Um dieser Diskrepanz etwas Klarheit zu verleihen, möchte ich gerne den Faktor Zeit, also die Fragestellung, wie lange ein körperlicher Prozess denn nun läuft &#8211; in diesem Zusammenhang beleuchten.<br />
Wir fassen zusammen: Im fünften biologischen Naturgesetz &#8211; das seiner Formulierung wegen eigentlich kein Naturgesetz oder eine Naturkonstante im eigentlichen Sinne ist, sondern vielmehr eine philosophische, teleologische Zusammenfassung der Beobachtungen die in den vier biologischen Naturgesetzen gemacht wurden &#8211; beschreibt Hamer das &#8220;Verständnis einer jeden so genannten Krankheit als Teil eines entwicklungsgeschichtlich verstehbaren sinnvollen biologischen Sonderprogrammes&#8221;.<br />
So weit, so missverständlich. <span id="more-64"></span>Zuerst müsste man ein Veto gegen die Formulierung &#8220;einer jeden so genannten Krankheit&#8221; einlegen. Denn auch aus der Sichtweise der fünf Naturgesetze sind Vergiftungen, Verletzungen, Strahlenschäden und Mangelerscheinungen keine &#8220;Sonderprogramme&#8221; selbst. In vielen Fällen versucht der Körper, diesen Phänomenen mit Hilfe von Sonderprogrammen entgegen zu treten &#8211; doch der Auslöser selbst ist extern. Als zweiten Schritt sollte man die Formulierung &#8220;entwicklungsgeschichtlich verstehbar&#8221; beachten, der leider nicht näher ausformuliert wurde.</p>
<p>Was Hamer hiermit meint ist höchstwahrscheinlich, dass diese &#8220;Sonderprogramme&#8221; sozusagen sinnvoll gedacht angelegt wurden. Und zwar zu einer Zeit, als die Spezies Mensch gerade entwickelt war. Diese entwicklungsgeschichtliche Epoche ist heute jedoch lange vorbei und die Bedingungen des heutigen Lebens sind häufig durchaus nicht mehr &#8220;natürlich&#8221;.<br />
Um die Bedeutung dieses Unterschiedes klar zu machen, betrachten wir den auslösenden &#8220;Konfliktinhalt&#8221;, den &#8220;biologischen Sinn&#8221; und den organischen Verlauf eines gerne als Beispiel verwendeten Sonderprogrammes: der adenoide Brustkrebs.</p>
<p>Dieses Sonderprogramm wird gemäß Hamer&#8217;scher Taxonomie durch einen &#8220;Sorge-Streit&#8221;-Konflikt, der auch als &#8220;Nestkonflikt&#8221; bezeichnet wird, aktiviert und dient gemäß dieser Ansicht dem Zweck, einem verletzten oder erkrankten Familienmitglied (&#8220;Nest&#8221; als Kriterium intimer Beziehung) durch Anwachsen der Brustdrüse Hilfe leisten zu können.In seinem ersten Buch schätzt Dr. Hamer, dass ein Drüsen-Brustkrebs für 4-6 Wochen wachsen muss, um überhaupt tastbar zu sein.</p>
<p><a href="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/wachstum_exp1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-66" title="wachstum_exp" src="http://nicolasbarro.info/wp-content/uploads/wachstum_exp1-300x210.png" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
<p>Da die Brustdrüse zum älteren Teil des Mesoderms gehört, macht sie ihren Wachstumsprozess &#8211; gemäß dem dritten biologischen Naturgesetz &#8211; während der konfliktaktiven Phase, während der auslösende &#8220;Sorge-Streit&#8221;-Konflikt also noch präsent, noch akut ist, und wächst ohne große Entzündung vor allem durch Zellteilung, also Mitosen. Die mitotische Zellteilung führt zu einer Verdoppelung, so dass sich mit jedem Teilungsschritt die Anzahl an Zellen und damit quasi die Tumorgröße verdoppelt.</p>
<p>Wenn wir also annehmen, dass ein Drüsen-Tumor ca. 6 Wochen benötigt um 5mm Durchmesser zu haben, dann bräuchte er ca. 12 Wochen für 1cm, 24 Wochen für 2cm und so weiter. Natürlich stets vorausgesetzt, dass sich die Geschwindigkeit der Zellteilung durch Steigerung oder Beruhigung des auslösenden Faktors nicht verändert.<br />
Nun stellt sich die Frage, wie die Natur sich das gedacht hat. So gelangen wir zwangsläufig zu der Fragestellung, wie lange solch ein Konflikt im &#8220;natürlichen Falle&#8221; denn überhaupt bestehen könnte. Die Antwort ist so logisch wie klar: sehr kurz.Wenn wir uns also vorstellen dass eine Fuchsmutter ihr verletztes Junges umsorgt und sich nun in diesem Kontext das Brustdrüsen (Milchleisten)-Sonderprogramm aktiviert &#8211; dann wird sehr schnell klar, dass sich dieser &#8220;Umsorgungsphase&#8221; keinesfalls über Wochen oder Monate erstrecken kann.</p>
<p>Wie ernst der kleine Fuchs auch verletzt sein wird, es wird sich innerhalb von Tagen entscheiden, wie es mit ihm weiter geht. Und ob er nun gesundet oder verstirbt &#8211; ein &#8220;Sorge&#8221;-Konflikt wäre in beiden Fällen gelöst.<br />
Aus dieser Betrachtungsweise lassen sich nun also viele &#8220;Sonderprogramme&#8221; etwas klarer betrachten. Im Beispiel des <strong>Verhungerungskonfliktes</strong> (Leberparenchym) ist die Frage der logischen Dauer an die Fragestellung geknüpft, wie lange ein Mensch ohne feste Nahrung überleben kann. Die Antwort liegt auch hier zwischen <strong>4 bis 6 Wochen</strong>. Beim &#8220;<strong>Flüchtlingskonflikt</strong>&#8220;, der zu Wassereinlagerungen führt und also dem Zweck dient, auch außerhalb des bekannten Milieus überleben zu können &#8211; also ohne frisches Wasser &#8211; liegt die &#8220;natürliche Zeit&#8221; bei <strong>vier bis fünf Tagen</strong>. Danach wäre ein Mensch verdurstet.</p>
<p>Und nun ist klar, dass in 4-6 Wochen weder ein spürbarer Tumor der Leber (durch Mitose) wächst, noch, dass in vier bis fünf Tagen Wassereinlagerung eine besondere Gewichtszunahme auftritt &#8211; der Faktor Zeit ist zwingend.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich vielleicht sagen, dass die allermeisten Prozesse, die wir &#8220;Krankheit&#8221; nennen zwar durch einst sinnvoll gedachte Sonderprogramme zustande kommen &#8211; aber in jedem Falle nur deshalb auftreten, weil die Dauer des auslösenden Konfliktes den natürlichen Rahmen weit überschreitet.<br />
Zu behaupten, eine Erkrankung sei sinnvoll, ist so gesehen falsch, denn das, was wir &#8220;Krankheit&#8221; nennen, tritt unter Berücksichtigung des Faktors Zeit nur dann auf, wenn das zuständige &#8220;Sonderprogramm&#8221; eben nicht hilfreich zur zeitnahen Lösung der auslösenden Situation war.</p>
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		<title>Studienkongress der ALBA &#8211; &#8220;Wissen um zu helfen&#8221; vom 19.-31. Oktober 2010 in Genua.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 09:34:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der diesjährige Studienkongress in Genua war in mehrfacher Hinsicht eine Weltpremiere. Zweifelsohne handelte es sich um die größte Kongressveranstaltung die es weltweit bisher zum Thema der Fünf biologischen Naturgesetze gab. Etwa 530 Menschen aus der ganzen Welt haben das Kongresszentrum &#8230; <a href="http://nicolasbarro.info/?p=60">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Studienkongress in Genua war in mehrfacher Hinsicht eine Weltpremiere. Zweifelsohne handelte es sich um die größte Kongressveranstaltung die es weltweit bisher zum Thema der Fünf biologischen Naturgesetze gab. Etwa 530 Menschen aus der ganzen Welt haben das Kongresszentrum im alten Hafen von Genua besucht.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.nicolasbarro.net/files/cache/b6435b4198768c5f4437f51d86e3e4f8.jpg" alt="Convegno_2010_1.jpg" width="280" height="210" /></p>
<p>Gleichzeitig war es die erste, durch Simultanübersetzung mehrsprachige Veranstaltung dieser Art. Etwa 70 deutschsprachige und 20 englischsprachige Teilnehmer verfolgten, wie die Ärzte des &#8220;Wissenschaftlichen Komittees&#8221; der ALBA an den drei Kongresstagen allerhand verschiedene Patientenfälle vorstellten, die jeweils mit Videointerviews, unterschiedlichsten diagnostischen Methoden und Bewertungen erläutert wurden.</p>
<p>Für die etwa 80 anwesenden Ärzte bot der Kongress auch die Möglichkeit, durch Anwesenheit CME-Punkte zu erwerben, da die Veranstaltung vom Gesundheitsministerium als Fortbildungsmaßnahme akkreditiert und belohnt wurde.<br />
Die vorgestellten Fälle zogen sich quer durch die Humanmedizin, wobei auch ein tierisches Beispiel, der Haarausfall einer Katze mit folgendem Ekzem, vertreten war.<br />
Die Darstellung der Fälle bezog sich vor allem auf den pragmatischen Nutzen dieser Kenntnisse in der ärztlichen Tätigkeit. Ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen wurde schrittweise erläutert unter welchen Umständen der Patient den Therapeuten aufgesucht hat und welche Schritte nun erfolgten um der vorliegenden Situation Herr zu werden.</p>
<p>Eine kurze Übersicht einiger Fälle:</p>
<ul>
<li>Ein Kind, das seit frühester Kindheit unter Zöliakie litt und dadurch ein isoliertes, <span id="more-60"></span>diätisches Dasein erleben musste, konnte mit einer Veränderung der Verhaltensweise der Eltern von diesem entzündlichen und für ein Kind auch gefährlichen Prozess befreit werden, so dass der Junge zum Schluss des Interviews herzhaft in ein Brötchen beissen konnte.</li>
<li>Eine junge Frau, der ein 20cm großes Sarkom (histologisch) diagnostiziert wurde, dessen Therapie die Entfernung der Niere, der Nebenniere und eines Teils der Rückenmuskulatur bedeutet hätte, konnte durch gezielte Intervention insofern geholfen werden, dass sich das maligne Sarkom in ein benignes Fibrosarkom umgeformt hat, das mit minimalem Aufwand, ohne die umliegenden Strukturen zu beschädigen, chirurgisch entfernt werden konnte.</li>
<li>Das Beispiel eines Mannes der den typischen Verlauf der Metastasenbildung erlebte, als ihm aufgrund eines diagnostischen Eingriffs zur Erhärtung seiner vorliegenden Situation (Bronchialkarzinom), eine Folgegeschehen entstand (Pleuramesotheliom), da dieser diagnostische Eingriff wiederholt und schmerzhaft verlief. Als beim Versuch, das histologisch bestätigte Bronchialkarzinom zu entfernen, die &#8220;Pleura-Metastase&#8221; gefunden wurde, wurden die Operation abgesagt und dem Patienten daraufhin mitgeteilt er sei inoperabel und werde an dieser Situation versterben. Kurze Zeit darauf wurden Lungenrundherde der Alveolen als Folge eines &#8220;Todesangst-Konfliktes&#8221; bei ihm gefunden. Ein herausragendes Beispiel für die Wirksamkeit des Nocebo-Effektes, der wohl bekannt aber hartnäckig ignoriert wird in der heutigen Medizin.</li>
<li>Der Fall einer jungen Frau, die immer wieder auftretende Nierenkoliken mit starken Schmerzen hatte. Ihr wurde eine Handlungsstrategie gegeben, mit der sie ihr &#8220;Problem&#8221; schrittweise beheben konnte, so dass die Nierenkoliken nur noch einmal auftraten &#8211; und zwar nach Voraussage des Therapeuten zuerst auf der linken Seite und einige Tage später auf der rechten Seite.</li>
<li>Die Darstellung einer psychiatrischen Situation der Schizophrenie, die sich aus Sicht der Fünf Naturgesetze aus vielen verschiedenen Verhaltenselementen und somit &#8220;Konstellationen&#8221; ergeben hatte. Es konnte gezeigt werden dass durch gezielte Änderungen im Leben des Menschen bestimmte Verhaltensaspekte reduziert werden konnten, so dass sich das Gesamtbild änderte.</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" src="http://www.nicolasbarro.net/files/cache/72239869bc4aac2d6782d5ef45359054.jpg" alt="Convegno2.jpg" width="300" height="225" />Viele der präsentierten Fälle waren für einen normal ausgebildeten Mediziner &#8220;unmöglich&#8221; oder &#8220;wundersam&#8221; und sind mit den universitär gelehrten Studiumsinhalten nicht zu verstehen.<br />
Doch nicht nur für die anwesenden Ärzte war der Studienkongress ein erschütterndes Erlebnis, auch viele vor allem der deutschsprachigen Teilnehmer, konnten sich nicht vorstellen, dass eine professionelle Vorgehensweise in der ärztlichen Praxis, mit der Berücksichtigung der Fünf biologischen Naturgesetze, die Dr. Hamer entdeckt hat, so einfach machbar ist.<br />
Einer der Teilnehmer hat sinngemäß in einer der Pausen gefragt: &#8220;Unter welchem Schutz stehen diese Ärzte, dass ihnen nichts passiert?&#8221;. Wahrheitsgemäß musste geantwortet werden, dass die politische und gesellschaftliche Situation in Italien genau die Gleich ist wie in Deutschland und dass die Anwendbarkeit der Entdeckung Dr. Hamers einzig und allein von der Kompetenz und dem Willen der jeweiligen Therapeuten abhängt.</p>
<p>In diesem Sinne war der Studienkongress in Genua nicht nur eine Premiere, sondern auch eine kleine Revolution. Weil nun endlich ein großes Publikum erleben konnte, dass die Anwendbarkeit der Fünf Naturgesetze in der ärztlichen Praxis möglich ist. Und dies sogar unter Benutzung der vom Gesundheitssystem zur Verfügung gestellten Möglichkeiten.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.nicolasbarro.net/files/cache/e8ce7d7db5f3a9990c519f76a774a499.jpg" alt="Convegno3.jpg" width="240" height="180" />Einer der wichtigsten Aspekte wurde in jedem einzelnen Falle hervor gehoben. Ein jeder Patient wurde gefragt, an welchem Zeitpunkt sich für ihn eine grundlegende Veränderung ergeben habe. Die Antwort war sinngemäß immer gleich:Die grundsätzliche Änderung der Situation hat sich stets dadurch ergeben, dass der Mensch sein eigenes Schicksal in die Hand nahm und nicht mehr der Empfänger einer &#8220;heilsamen Dienstleistung&#8221; war, sondern wie Hamer so schön formulierte, der &#8220;Chef des Verfahrens&#8221; wurde.<br />
Es bleibt zu hoffen, dass der beeindruckende Studienkongress die gleiche Wirkung auch in anderen Ländern entfaltet, indem Menschen dazu angeregt werden, nicht mehr darauf zu warten bis eine höhere Instanz oder eine Einzelperson durch Handlung oder Unterlassung zu einer Besserung des Gesamtsituation beiträgt, sondern dass ein jeder Mensch sich seiner Rolle, Beteiligung und Möglichkeit innerhalb des Gesellschaftssystems bewusst wird und demnach im Rahmen der eigenen Befähigung sein Schicksal in die Hand nimmt, anstatt passiv auf Verbesserung von Außen zu warten.</p>
<h3>Für all jene die 2010 nicht anwesend sein konnten, steht der Termin für den Studienkongress 2011 schon fest:<br />
Vom 14. bis 16. Oktober 2011 in Assisi.</h3>
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